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  • Paul Veith

Teppichboden und Allergien:

Laminat, Fließen oder Teppichboden – was ist am besten für Allergiker geeignet?


Hier kann der Teppichboden gegenüber herkömmlichem Parkett oder Laminat punkten! Denn wer Teppichboden verlegt, verhindert die Vermehrung von Schimmel, Milben und Bakterien in der Raumluft.

Milbenkost wird gebunden und weggesaugt

Wer an einer Allergie gegen Hausstaubmilben leidet, profitiert von der Eigenschaft des Teppichbodens, den Milbenkot in seinem Gewebe zu binden. Denn am Boden liegend und im Gewebe gefangen ist der Milbenkot recht harmlos, und wird dann beim nächsten Saugen des Teppichbodens einfach entfernt. Häufig ist der Teppichboden im wahrsten Sinne des Wortes als Staubfänger verschrien. Als Wohnraum Experten empfehlen wir bei Hausstaub-Allergie ausdrücklich das Verlegen von Teppichboden!


Teppichboden für Kinder

Niesanfälle von Kindern können ebenfalls Ausdruck einer allergischen Reaktion sein. Denn gerade beim Spielen auf dem Boden kann sehr viel Staub aufgewirbelt werden. Diese verwirken dann entsprechende Reizungen der Nasenschleimhaut und somit Niesanfälle. Ein weiterer Vorteil von Teppichboden für Kinder: Ihr Kind kühlt auf der weichen und fußwarmen Oberfläche nicht so schnell aus wie bei Laminat oder Parkett.


Teppichboden regelmäßig erneuern

Ein Nachteil gegenüber Glattböden wie Laminat, Parkett oder Vinylböden ist sicher die kürzere Lebensdauer von Teppichböden. Dieser verschließt durch die mechanische Nutzung schneller und muss daher früher ausgetauscht werden. Auch Allergiker sollten darauf achten, Teppichböden, je nach Nutzung, regelmäßig zu erneuern.


Unser Service:

Gerne kommen wir im Umkreis von Wiesbaden, Mainz und Rheingau auch bei dir zuhause vorbei, vermessen und machen dir ein Angebot.


Auf Wunsch entfernen wir deinen alten Bodenbelag, entsorgen diesen, bereiten den Untergrund vor und verlegen deinen neuen Teppichboden oder auch jeden anderen Bodenbelag.

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